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Musik ist Balsam für die Seele

Elisabeth

Eine Geschichte von Elisabeth

Musik ist Balsam für die Seele. Gerade nach einem stressigen Arbeitstag, kann ich mich sehr gut beim Musik hören oder musizieren entspannen.

Wenn es mir möglich ist, gehe ich gerne nach getaner Arbeit in die Krone und lausche den Klängen der Instrumente oder Stimmen. Die Kooperation mit dem Landeskonservatorium in Feldkirch ist einzigartig. Jede Woche spielen und singen andere Musiker. Die Diversität der Konzertprogramme und Musikstile macht immer Lust sich das Konzert anzuhören. Am liebsten würde ich selber gleich mitmachen. Für mich bedeutet Musik Verbundenheit mit den Musikern und Zuhörern und auch dem Komponisten. Entspannung, Geborgenheit, Gemeinschaft und Leidenschaft. In der Musik kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. In meiner Freizeit hat Musik einen großen Platz. Lange Jahre habe ich Geige und Bratsche gespielt, doch meine größte Leidenschaft ist das Chorsingen. Kurze Zeit nachdem ich nach Au gezogen bin, war ich schon Mitglied bei Audite, dem Chor von Au und Schoppernau. Mittlerweile leite ich das „Mellauer Frauenchörle“ – ein kleines Frauenensemble im Nachbarort Mellau.

Im Bregenzerwald wird Singen großgeschrieben. Jeder Ort hat seinen eigenen Chor und sogar einen Handwerkerchor gibt es. Mir gefallen hier vor allem die Bregenzerwälder Lieder. Die Wälder besingen darin in Mundart ihre wunderschöne Gegend oder ihre Art und Weise hier zu leben:

Lustig sin, das muoß ma künno und a klin zuor Stubat gau. Zuor Gitar a Leodle singo und dinn wiedor huo dornau.

Üborn Bühol und don Woldweag anam helo schüona Tag, und im Holdorböschoschatto mät i röschto heandom Hag.

Winn do Summor uffor Höhe, d’Älplar voar or Hütto stond, mät i wahto uf an Jolar, z’Aubod voar s‘ uf Tiele gond.

Jung und schöa sin, flink und greado, das ist seachar gär nüd leaz. Abor olta no Humor hea, das ist allweag o uno eats. Text: Hedwig Ender-Kohler Quelle: Bregenzer wälder Lieder und Jodler, Musikverlag Abel, Damüls

 

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